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Leuchtenberg • Egal ob sie von Wernberg, Ober- oder Unterköblitz kommen an der „Bartmann-Linde“ auf der Höhe zwischen Wernberg und Oberköblitz beginnt der gemeinsame Weg. Er führt durch schattige Föhren- und Fichtenwälder hinauf zur „Roten Marter“ – einem geschichtlich bedeutsamen Grenzpunkt zwischen zwei Bezirken (wahrscheinlich Leuchtenberg und Nabburg), an dem früher Gefangene ausgetauscht wurden. Kurz oberhalb der Roten Marter begegnen wir links der kleinen Judas-Thadäus-Kapelle, die vom ehem. Japan-Missionar Pater Karl Demleitner aus Oberköblitz errichtet worden ist. Nach ca. 1 Kilometer überqueren wir die Kreisstraße von Alletshof nach Luhe und kommen dann nach einem knappen weiteren Kilometer aus dem Wald. Von hier bietet sich uns ein weiter Blick nach Osten, hinweg über die Orte Glaubendorf und Schwarzberg bis nach Leuchtenberg. Auch den Fahrenberg mit der Marien-Wallfahrtskirche  können wir in der Ferne ausmachen. Auf dem geteerten Flurbereinigungsweg geht es dann hinein nach Glaubendorf, durch den Ort und weiter auf der Straße bis ins Luhetal. Die Ortschaft Schwarzberg lassen wir rechts liegen. Ca. 200 m vor der Straßenbrücke über die Luhe zweigt unser Weg nach rechts ab, steigt dann am Uferhang zur Luhe etwas an, ehe er dann nach der halben Umrundung des Berges auf die Gemeindeverbindungsstraße von Schwarzberg nach Lückenrieth trifft. Im Talgrund der Luhe bleiben wir auf der Straße bis kurz nach dem Ortsende von Lückenrieth.  Rechts geht’s dann teilweise etwas steiler hinauf zur Ortschaft und zur Burgruine Leuchtenberg mit einer sehr reichlichen geschichtlichen Vergangenheit. Für diese Wanderung müssen sie eine Gehzeit von 3 - 4 Stunden (einfache Wegstrecke) einplanen. Einzige Einkehrmöglichkeit auf der Strecke ist der Gasthof Meissner in Glaubendorf.