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Eixelberg (Stadt Pfreimd) • Je nach Ortsteil, aus dem wir kommen, die gemeinsame Wanderung beginnt an der Saltendorfer Straße (Unterköblitz) ca. 100 m nach der Ortschaft. Hier zweigt der Wanderweg nach links am Waldrand ab. Bevor wir an einer  weiteren Baneaux-Kapelle, gegründet von Sophie Breu, vorbei kommen, sollten wir den Blick nach Osten auf den Ortsteil Wernberg mit Burg und Oberköblitz  genießen. Es geht dann hinauf zu den gemeindlichen Wasserhochbehältern und südwärts auf dem Flurbereinigungsweg über die Autobahn A 93. Ca. 100 m nach der Autobahnbrücke zweigt der Weg dann nach rechts, aber gleich wieder nach links in Richtung Damelsdorf ab. In Höhe der von Dameldorf kommenden Ortsstraße halten wir uns kurz links und  gleich wieder nach rechts hinunter  ins Tal des Saltendorfer Baches. Kurz nach der Bachüberquerung zweigt der Weg nach rechts ab und führt bergauf bis zu dem von Saltendorf kommenden Querweg. Diesen gehen wir ca. 150 m nach links und zweigen dann auf dem markierten Weg rechts ab. Der Weg führt uns kurz in das Wiesental unterhalb des Siedlungsgebietes am Bergl.   Der Weg zweigt dann nach links in den Wald ab, unterquert die Autobahn (A6) und zweigt nach der Unterführung nach rechts ab. Entlang der Autobahntrasse steigt er steil bis zur Kreisstraße von Saltendorf nach Pfreimd an. Diese überqueren wir in südwestliche Richtung und gehen im Wald weiter, zunächst noch mal kurz parallel zur Autobahn, dann südlich bis zum steilen Anstieg auf den Eixelberg. Natürlich kann auch der gemütlich ansteigende Forst- und Fahrweg für den Anstieg genutzt werden. Die Wallfahrtskirche auf dem Eixelberg ist der  Hl. Barbara geweiht. Für die Gründung der Kirche gibt es keine urkundlichen Nachweise. Vermutungen und der Name der Hl. Barbara, u.a. Schutzpatronin der Bergleute, weisen auf das 14 Jahrhundert hin. Zu der Zeit wurde am Eixelberg Erz abgebaut und im Hammerwerk in Pfreimd verarbeitet.  Neben der St. Barbara Kirche sollte für einen kurzen Blick in die Loretto Kapelle Zeit sein. Der Grundstein für die Kapelle wurde am 21. September 1670 durch Herzog Maximilian Philipp von Bayern gelegt.   Gehzeit einfache Wegstrecke ca. 3 Stunden.   Wenn wir nicht mehr auf gleichem Weg zurück gehen wollen, können wir rückwärts über Iffelsdorf und  dem Naabtalradweg nach Unterköblitz wandern. Wenn wir durch die Stadt Pfreimd, über die Pfreimdbrücke  und auf der Tännesberger Straße unter der Autobahn durchgehen, uns dann nach links halten, können wir östlich der Autobahn über das Forstgebiet „Lindach“ nach Wernberg zurück marschieren.   Der Wanderweg mit dem roten Punkt führt weiter nach Nabburg.