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2 Schilterbachtal (Nord)- Schiltern- Kötschdorf- Rote Marter- Wernberg/Oberköblitz Am besten beginnen wir unsere Wanderung am Schloßbergweg (Zuweg Goldener Steig). Bei der Baneux-Kapelle überqueren wir den Schilterbach und wandern am Nordufer weiter nach Schiltern. In Schiltern überqueren wir schräg die Kreisstraße und halten uns dann in Richtung Nordosten. Nach einem kurzen Wegstück durch die landwirtschaftlichen Fluren von Schiltern gelangen wir hangaufwärts in den Wald. Auf der Höhe, auf der wir bereits die ersten Häuser von Woppenhof sehen, treffen wir auf den Rundwanderweg WK 1, den wir nach links  in Richtung Kötschdorf , durch die Ortschaft bis auf die Talhöhe am Waldrand entlang gehen. Ca. 200 m bevor der Weg in den beidseitigen Wald eintaucht zweigen wir nach rechts hangwärts in den Wald ab. Ein verwitterter Wegweiser weist uns in Richtung Rote Marter und Chrisopherus-Quelle. Die Markierung „blaues Kreuz“ begleitet uns bis zur Roten Marter. Nach ca.  300 m Schräganstieg erreichen wir die von Johann Werner aus Wernberg gefasste Christopherus-Quelle. Nach einigen hundert Metern kommen wir zur  Unterstellhütte und den Informationstafeln an der Roten Marter. Von hier aus können wir nach Südosten direkt nach Wernberg oder nach Westen in Richtung Oberköblitz gehen. Wir halten uns auf dem breiten Forstweg in Richtung Norden. Vorbei an den 14 Kreuzwegstationen sehen wir nach wendigen hundert Metern  rechts im Wald, etwas versteckt, die Judas-Thadäus-Kapelle, direkt oberhalb der Quellfassung des Köblitzbaches. Die Kapelle wurde zum Dank von Japan-Missionar Pater Karl J.M. Demleitner  errichtet. Nach einem kurzen Gedenkgebet nehmen wir den Waldweg direkt oberhalb der Kapelle in Richtung Feistelberg. Schwammerl-Freunden sei gesagt, dass von Juli bis September mit etwas Glück rechts und links vom Weg durchaus eine Pfifferling-Mahlzeit gefunden werden kann. Von Feistelberg aus können wir über den sog. Ehemannfelsen übers Köblitzbachtal  zur Bartmann-Linde in Richtung Wernberg, über die Gemeindverbindungsstraße und dem begleitenden Wanderweg nach Oberköblitz, oder über die Kapelle am nördlichen Ortsrand von Feistelberg in Richtung Diebrunn absteigen. Von der Kapelle bietet sich ein herrlicher Rundblick  über Luhe, Weiden, Steinwald, Kohlberger Höhen bis zum Monte Kaolino (Hirschau) im Westen.   Gehzeit je nach Weg von Feistelberg ca. 3 - 4 Stunden